Nach dem Hunger kommt der Durst
Nicht nur, daß Prinz Charles den CFR`ler und Lügen-Nobelpreisträger Al Gore dazu gebracht hat,
über seine Lügen-Kampagne einer Erwärmung durch CO2, Nahrungsmittel im Eiltempo dramatisch zu verteuern
und die Welt in eine Hungersnot zu stoßen - nun ist auch sein Vater Prinz Philip involviert, den Menschen das Wasser wegzunehmen.
Eine entscheidende Rolle kommt dabei dem IBLF unter dem Satanisten Prinz Charles zu.
http://politikglobal.blogspot.com
***
Thailand spricht von Reis-Kartell
Thailand hat Vietnam, Birma, Kambodscha und Laos zur Gründung einer “Organisation der Reis exportierenden Länder” (Orec) eingeladen. Details sind unklar, weil Thailands Premier Samak Sundaravej in Bangkok mit widersprüchlichen Aussagen für Verwirrung sorgte.
http://www.fr-online.de
***
Südostasien - Tausende demonstrieren gegen hohe Lebensmittelpreise
In Indonesien und Thailand sind Tausende Menschen wegen der weltweiten Nahrungsmittelkrise auf die Straße gegangen. Die Forderung der Demonstranten: “Mehr Geld für Arbeiter und Bauern”.
http://www.spiegel.de
UN Moves To Head Off Food Riots
http://news.scotsman.com
Food Price Hikes Making Brokers Rich - Video
http://www.vloggingtheapocalypse.com
Global Food Shortages - Solution - Russia?
http://www.vloggingtheapocalypse.com
***
Immer mehr haben viel zu wenig
852 Millionen Menschen in der Welt hungern - Klimawandel könnte Preise um 40 Prozent in die Höhe treiben
Der indische Nobelpreisträger für Ökonomie Amartya Sen hat gezeigt:
Nicht Mangel an Nahrung an sich ist es, der zu Elend und Tod führt, sondern falsche Politik.
http://www.pnp.de
Kommentar: Der Bedarf an Nahrungsmitteln erhöht sich zwar,
aber die Produktionsleistung ebenso. Produzieren einige Länder mal weniger, gibt es auch immer anderswo mehr.
Die Hungerkrise ist eine börsliche Spekulationskrise und nicht eine Lebensmittelmangelkrise.
Im Notfall könnte man immer noch Biosprit trinken, der enthält viel Getreide.
Die grossen globalen Nahrungsmittelkonzerne fahren seit Jahren Rekordumsätze und -gewinne ein.
Zitat Ute Dilg:
Das bedeutet, dass ein Konzern, der Weizen verkauft, sich aussuchen kann, ob er sein Produkt als Nahrungsmittel, als Futter oder als Treibstoff verkauft. Das bestimmt der Preis.
Cargill und andere Konzerne praktizieren dies und haben entsprechend Rekordgewinne eingefahren. Mit Ernährungssicherheit für die Menschheit hat das natürlich nichts mehr zu tun.
Der Lösungsvorschlag von Syngenta: Lebensmittelproduktion nochmals massiv steigern, z.B. durch entschlossenen Einsatz von Gentechnologie (irgendwie muss das Umsatzwachstum 2007 von 15% !! ja getoppt werden).
Leider ist das aber keine Lösung.
Dass die Notvorräte und Lebensmittellager der Länder auf Tiefstständen sind, hat mit politischen Entscheidungen zu tun, dass die Krisengefahr als nicht mehr gross eingestuft wird,
und man lieber in Tamiflu investiert, und den Lagerraum mit Hühner-Hysterienmasken füllt.
Der Aufwand, die enormen Getreidelager zu bewirtschaften war zu teuer, somit hat man sich davon zum grossen Teil verabschiedet.
Man rechnet mit mindestens 2 Wochen, bis die Vorräte für die Bevölkerung in einer Krise zur Verfügung stehen und rationiert abgegeben werden.
Darum sollte die Bevölkerung für mindestens 2 Wochen einen Notvorrat zuhause haben. Besser natürlich länger.
Getreidemarkt und Lagerhaltung Schweiz
http://www.journee-du-pain.ch
Deutschland: Ernteausfälle von 9 % in Deutschland 2007 bei Getreide
http://www.talkteria.de
EU plant Notlager für Getreide
Die Lebensmittelpreise in Europa sind gestiegen.
Jetzt denkt die EU an die Einführung einer Getreide-Reserve nach.
Brüssel befürchtet kommendes Jahr eine Preisexplosion bei Fleisch.
http://www.tagesspiegel.de
http://www.ernaehrungsvorsorge.de
***
3500 Liter Wasser für einen Liter Biosprit
China und Indien wollen Milliarden Liter Biosprit produzieren
China will der Studie zufolge seine Biosprit-Produktion bis zum Jahr 2030 auf fast 18 Milliarden Liter gegenüber der Menge von 2005 knapp verfünffachen und damit neun Prozent seines dann geschätzten Kraftstoff-Verbrauchs bestreiten.
Indien verfolgt ähnlich ehrgeizige Ziele und plant bis 2030 die Herstellung von 8,3 Milliarden Litern Biokraftstoffen, die ein Zehntel des Bedarfs decken sollen.
Um dies zu erreichen, müsste China seinen Maisertrag um 26 Prozent steigern und Indien 16 Prozent mehr Zuckerrohr anbauen. Der Bewässerungsbedarf für beide Pflanzen würde den Wasserhaushalt schwer belasten
http://www.welt.de
Kommentar: Da kann man nur noch Susi zitieren:
Hoffentlich ist dieser Umwelt-Öko-Klima-Spuk bald vorbei und die Vernunft kehrt wieder ein!
***
Agrarpolitik muss wieder stärker auf bäuerliche Landwirtschaft setzen
Man hat versucht, diese Länder auch mit Gentechniksorten zu beglücken.
Das alles führt nach den Vorschlägen, die jetzt 400 Wissenschafter, die im Auftrag der Weltbank, der Uno gearbeitet haben, in die Irre.
Wir müssen zurück zur bäuerlich-ökologischen Landwirtschaft, so schwer uns das fällt, oder wir müssen sie da, wo sie noch ist, stabilisieren.
http://www.zeit-fragen.ch
Kommentar: Die heutige Wissenschaft über ökologische Landwirtschaft hat sehr viele produktionssteigernde Lösungen parat. Ohne die Gefahren, Ausbeutung und Zerstörung, welche Gentechnik nach sich zieht.
Folgende Bilder sollten irgendwann der Vergangenheit angehören,
das hat nichts mit “Wachstum und Weiterentwicklung der Menschheit” zu tun,
sondern mit profitgeilem Abkassieren auf Kosten der Gesundheit und dem Wohlergehen von Mensch und Tier:
http://www.thegreenguide.com
http://www.soylent-network.com
http://www.inthesetimes.com
http://www.trustno-one.de
http://www.vgt.at
http://www.cowsarecool.com
http://www.vier-pfoten.at