Die EU will ab 2015 nur noch Energiespar-Lampen zulassen
Es werde Licht, aber sparsam. In wenigen Jahren sollen wir nach dem Willen Brüssels ganz anders erleuchtet werden.
Den 140. Geburtstag wird sie wohl noch erleben. Doch kurz danach dürfte Schluss sein – obwohl sie unser Leben Tag für Tag (genauer: Nacht für Nacht) begleitet hat: die Glühlampe. 2010 wird ihr Ende eingeläutet, bis 2015 soll sie aus unseren Küchen, Schlafzimmern und Büros verschwunden sein. Die Ausrottung des Glühkolbens wird in wenigen Monaten besiegelt, wenn die Europäische Kommission ihre Pläne zur effizienteren Nutzung von Energie vorlegen wird. Das Ende der Glühbirne ist ein fester Bestandteil.
http://www.maerkischeallgemeine.de
Energiesparlampen: Risiko für Menschen, die unter Migräne oder Hautkrankheiten leiden
http://www.heise.de/tp
Argentinien - Gegen die Krise: Energiesparlampen für alle
Unklar ist jedoch nach wie vor, wer die Energiesparlampen, die eine Leistung von 20 Watt haben sollen, was ungefähr mit konventionellen 100-Watt-Glühbirnen vergleichbar ist, liefern soll.
http://www.argentinienaktuell.com
In Irland ist ab 2009 der Verkauf von Glühbirnen verboten
http://www.heise.de/tp
http://www.heise.de/tp/blogs
Afrika - Bis zu 20 Megawatt sparen
Kostenlose Ausgabe von Energiesparlampen geht im Januar weiter
Windhoek – Wenige Wochen nach dem Umtausch von Energiespar- in herkömmliche Lampen soll die Aktion in diesem Monat weitergehen.
Wieviel Strom dadurch eingespart wurde bzw. wird, lässt sich derzeit allerdings nicht sagen.
http://www.az.com.na
Sparlampen-Elektrosmog überschreitet TCO Bildschirm-Norm massiv (pdf)
http://www.elektrosmog-analysen.ch
Verbot für Energiesparlampen ?
Sogenannte Energiesparlampen sparen wohl Strom, benötigen in der Herstellung jedoch andere Energiearten und Resourcen in hohem Masse.
Die Herstellung erfolgt in Billiglohnländern und die Rohstoffgewinnung fordert Menschenopfer.
Darunter auch Kinder.
Die Transportwege für Halbfabrikate und Rohstoffe führen oft um den halben Globus.
Die Industrie wittert ein Milliardengeschäft und unter dem Stichwort „Strom sparen“ kriechen ihr Umweltorganisationen und Bundesämter auf den Leim.
Von gesundheitsschädigender Hochfrequenzstrahlung will, wie gewohnt, wenn es ums grosse Geld machen geht, niemand etwas wissen.
Die Strahlungsintensität einer sogenannten Energiesparlampe, welche über einem Ess- oder Arbeitstisch installiert ist, entspricht auf der Tischplatte unten gemessen etwa dem Mittelwellensender Beromünster in 2km Entfernung. (1.5-2.5V/m) Dieser Sender muss nächstes Jahr aus gesundheitlichen Gründen stillgelegt werden.
Als Ersatz kommen jetzt in der Region Beromünster die Energiesparlampen…….
Neben diesem hochfrequenten Feld erzeugen die Energiesparlampen auch ein mehrfach höheres elektrisches 50 Hz-Wechselfeld als die gewöhnlichen Glühbirnen.
http://www.gigaherz.ch
Dauertest Energiesparlampen - Eine große Enttäuschung
Dass häufiges Ein- und Ausschalten die Lebensdauer einer Energiesparlampe verkürzt, ist kein Geheimnis. Doch die Philips Master, die immerhin mit rund neun Euro die teuerste im Test ist, macht schon nach 3300 Schaltzyklen schlapp.
Das mag sich zunächst viel anhören, doch wenn man davon ausgeht, dass beispielsweise jedes Mitglied einer vierköpfigen Familie im Bad jeden Morgen und jeden Abend das Licht einmal an- und dann wieder ausschaltet, sind das schon knapp 3000 Schaltzyklen.
Die Lampe von Philips würde also nicht einmal eineinhalb Jahre halten.
… Und wie hell sind die Lampen nach 1000 Betriebsstunden?
Die Maxi Lux von Praktiker schafft gerade noch die Hälfte und die Go On von Hagebau erreicht noch 60 Prozent des Ausgangswertes.
… Bei niedrigen Temperaturen schwächeln die Energiesparlampen recht deutlich.
Setzt man sie bei null statt 25 Grad Celsius ein, erreicht die beste (Flair Energy von Hornbach) gerade einmal 45 Prozent ihrer Leuchtkraft. Alle anderen erreichen zwischen 30 und 43 Prozent.
http://www.n-tv.de
Philips verdient mit Energiesparlampen - Konzern steigert Ergebnis um fast ein Viertel
http://www.tagesspiegel.de
Klimaexperte hält Glühbirnen-Verbot für Unfug
http://www.welt.de
15. Januar 2008 um 2:54 pm
„Mit der Glühlampe lässt sich kaum noch Geld verdienen“, sagte Philips-Sprecher Glaser. „Die Energiesparlampe lohnt sich für uns mehr“, sagte Osram-Sprecherin.
http://www.welt.de/wirtschaft/article728766/In_Deutschland_wird_die_Gluehbirne_ueberleben.html
Selbstverständlich sind die Lobbyisten der Glühbirnenhersteller, die nur noch mit teuren Energiesparlampen Geld verdienen können, sehr interessiert daran, sie zu fördern.
Die meisten “Studien”, welche die “Klimavorteile” und “Umweltvorteile” und so ‘n Quatsch in den Himmel loben kommen selbstverständlich aus dem Hause Philipps, Osram und Co. (das sind ja die Experten auf dem Gebiet, und die wissen ja, was sie herstellen, äh, gerne verkaufen möchten).
Auf diesen natürlich völlig neutralen und unvoreingenommenen “Studien” begründen dann Politik und Umweltorganisationen ihre Empfehlungen.
Dürfen wir hoffen, dass das auch mit einem entsprechenden Spendenbeitrag gewürdigt wird.