Weltagrarpolitik ist Neokolonialismus

Ernährungssouveränität als Gegenkonzept
http://www.heise.de/tp

1 Kommentar zu “Weltagrarpolitik ist Neokolonialismus”

  1. Warum der Druck auf die Obrigkeit nicht nachlassen darf! - DirkGrund - Über Suboptimales schreibt:

    [...] In den sogenannten Drittwelt-Ländern wie z.B. Afrika, Südamerika aber auch Ostasien wie Bangladesh, Borneo, die Philippinen und deren mehr zeigt sich die hässliche Fratze des Neoliberalismus oder Neokolonialismus in aller Deutlichkeit.

    Hier sind die Jahrhunderte der Ausbeutung zu besichtigen, die Lohngefälle, Niedriglohnsektor für landlose Bauern bis zum Ekzess, Slums und Vavelas, die Menschenverachtung in den Arbeitsbedingungen und alles was mit den Unbilden einer ungehemmten Ausbeutung in menschenverachtender Weise zu tun hat.

    Hier leben diese Jahrhunderte eines konsequent durchgeführten Marktradikalismus auf oder - wie Attac diese Erscheinung tituliert - Neoliberalismus.
    Sie sind Vorbild für einen grossen Teil der Gesellschaften in USA, Europa und, ich betone es, auch unbedingtes Vorbild für Deutschland. Jedenfalls auf die kommenden Jahrzehnte gesehen. [...]

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