Klima - Steuer-Sturm im Wasserglas
Je klimaschädlicher ein Auto ist, umso mehr Kfz-Steuer soll sein Eigentümer bezahlen - doch der Vorstoß von Bundesverkehrsminister Tiefensee hat auf den Klimaschutz praktisch keine Auswirkungen.
http://www.wdr.de
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Die Möchtegern-Klimaschützer
Was steckt hinter der vermeintlichen “Renaissance der Atomenergie”?
http://sopos.org
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Die Stinker aus dem Bundestag
Durch ihre Dienstreisen per Flugzeug oder Auto belasten deutsche Politiker und Spitzenbeamte die Atmosphäre mit rund 100.000 Tonnen Kohlendioxid im Jahr. Das berichtet der stern in seiner neuen Ausgabe. Um den dadurch entstandenen Umweltschaden auszugleichen, müssten ein Areal von der Größe Maltas aufgeforstet werden.
http://www.stern.de
Klimadebatte beschert Grünen Sympathiehoch
http://www.spiegel.de
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„Glühbirnen und Stand-by verbieten“
Nach der Ankündigung Australiens, im Kampf gegen den Klimawandel herkömmliche Glühbirnen zu verbieten und durch effizientere Energiesparlampen zu ersetzen, wird auch in Deutschland über ein Ende der Glühbirne diskutiert.
http://www.faz.net
Künast will Verbot von Stand-by-Schaltern
Für eine höhere Energieeffizienz sollten Stand-by-Schalter an Elektrogeräten nach Forderung von Grünen-Fraktionschefin Renate Künast strengstens untersagt werden.
http://www.focus.de
In Deutschland wird die Glühbirne überleben
Die Hersteller freuen sich über die Debatte. Sie erwarten einen Nachfrage-Schub für modernen Lampen.
In Deutschland werden die Verbraucher weiterhin zwischen klassischen Glühbirnen und teureren Energiespar-Lampen wählen dürfen.
Der ökologisch korrekte Umstieg würde sich für die Unternehmen rechnen. „Mit der Glühlampe lässt sich kaum noch Geld verdienen“, sagte Philips-Sprecher Glaser. „Die Energiesparlampe lohnt sich für uns mehr“, sagte Osram-Sprecherin.
http://news.de.msn.com
Umweltministerium sieht keine Chance für Glühbirnen-Verbot
Der Vorstoß Australiens, die traditionellen Glühbirnen aus Klimaschutzgründen zu verbieten, hat in Deutschland ein breites Echo ausgelöst. Allerdings stößt ein Verbot auf rechtliche Hürden.
http://www.newsclick.de
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100 Konzerne plötzlich Klimafreunde
Am Mittwoch sprachen sich in New York Führungskräfte von 100 internationalen Unternehmen zu sofortigen Maßnahmen zum Klimaschutz aus. Wir erkennen, dass wir als Industriezweig Teil des Problems sind, sagte Volvo-Präsident Tomas Ericson in Nordamerika - und fügte hinzu: Aber wir sind auch Teil der Lösung.
http://www.greenpeace.de
Kommentar: Greenpeace hat gar keine Mühe, neu mit Coca Cola ins Bett zu gehen (und Chemtrails gibt es ja nicht, gelle)
Wo das Geld ist, sind auch die Aasgeier:
WEF Davos
Als wäre über Umweltschutz nie gestritten worden
Bemerkenswertes ereignete sich am Freitag in einem kleinen Saal des Hotels «Seehof» in Davos:
Ein neuer Cola-Automat stand da, flankiert von Neville Isdell, dem Präsidenten und Konzernchef von Coca-Cola, und Gerd Leipold, dem geschäftsführenden Direktor von Greenpeace.
Auf dem Automaten prangte unübersehbar ein Kleber mit dem Logo der Umweltorganisation.
http://www.nzz.ch
http://www.swissinfo.org
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Menschheit hat nur Zeit bis 2020
Die Menschheit hat dem Weltklimabericht zufolge höchstens bis zum Jahr 2020 Zeit, um durch die Einführung effizienter Technologien eine unumkehrbare Klimakatastrophe zu verhindern.
http://www.vol.at
Klimawandel In San Francisco beraten Wissenschaftler über Probleme und Lösungen -”Die Welt braucht eine Revolution”
Angela Merkels Berater für Klimaschutz fordert eine globale Anstrengung der Forscher, um den Klimawandel in den Griff zu bekommen. “Sonst verlieren wir…
http://www.abendblatt.de
Überleben mit Erneuerbaren Energien - Wie hoch würde der Meeresspiegel steigen, wenn auch das Eis am Südpol schmilzt?
Wasserspiegel würde um etwa 60 Meter ansteigen (…) Die Länder Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Schleswig Holstein gäbe es nicht mehr. Die Städte Köln, Hannover, besonders aber Berlin stünden tief im Wasser.
http://www.united-mutations.org
Südpol-Eis wächst zum Teil
Experten warnen vor verfrühten Hoffnungen
Während Teile des antarktischen Eises im Westen immer rascher schmelzen, haben nun Wissenschaftler festgestellt, passiert im Osten der Südpolaren Landmasse das Gegenteil.
Dort hat der Eispanzer von 1992 bis 2003 um 45 Mrd. Tonnen zugenommen. Das entspricht einem jährlichen Wachstum von 1,8 Zentimeter.
http://www.innovations-report.de
Grönland und sein Eis - Eine Klimageschichte der Erde
http://www.thur.de
Liste von Wetterereignissen im 20. Jahrhundert/1990er
http://de.wikipedia.org
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Das große Bibbern
Die Junge Union und auch die UWG haben vorgeschlagen, dass künftig die Schulen eingesparte Energiekosten zur Hälfte ausgezahlt bekommen. In Wesel ist das Fifty-fifty-Projekt sehr erfolgreich. Doch Schulleiterinnen berichten, dass schon jetzt manchmal in Schulräumen gefroren wird.
http://www.ngz-online.de
Kommentar: Das einzige, was passiert, wenn man im langen Sitzen anfängt zu frieren ist, dass man sich erkältet.
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Globale Erwärmung bringt tropische Gletscher in Peru zum Schmelzen
Wasserversorgung von Millionen Menschen bedroht – Zahlreiche Eishöhlen in den Kordilleren verschwunden
http://www.dieneueepoche.com
Meereserwärmung bedroht Tiefseekorallen
Kaltwasserkorallen leben in der Tiefsee und sind bisher noch wenig erforscht. Doch Wissenschaftler befürchten, dass sie die zunehmende Versauerung der Meeresgewässer durch Erwärmung bedroht.
http://science.orf.at
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Rettung des Klimas ist ein Kampf gegen die Zeit
Nicht einmal 15 Jahre bleiben der Menschheit, die Erderwärmung wirksam zu bekämpfen.
Danach ist der Prozess laut UN-Forschern unumkehrbar
http://portal.gmx.net
Kommentar: Unumkehrbar ist ein Prozess meistens erst, wenn man beschlossen und definiert hat, dass es so ist.
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Klimaschutz in Australien: Der Birnenbann ist ein Feigenblatt
Das Verbot herkömmlicher Glühbirnen ab 2010 hat Australiens Regierung weltweit Applaus eingebracht.
Doch die wahren Klimasünder sind die Rohstoffproduzenten, die Industrie und die Landwirtschaft
http://www.zeit.de
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Handwerker im Treibhaus
Die radikale Senkung des Kohlendioxid-Ausstoßes wäre mit nur einem kleinen Bruchteil der Bruttoinlandsprodukte bezahlbar. Doch Lobbyisten werden dies schnell wieder vergessen machen.
http://www.sueddeutsche.de