Immer mehr Kinder leiden an Schulangst
Ein Beitrag zum Themengebiet Geschichts(um)schreibung, geschrieben am 18. Januar 2009 von Mona LisaCH - Immer häufiger müssen Kinder psychiatrisch behandelt werden, weil sie sich vor Lehrern und Klassenkameraden fürchten oder sich nicht von der Mutter trennen wollen
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Kommentar: Ich habe die ultimative Lösung:
System Dati aus Frankreich adaptieren, aber optimiert bitte.
Übrigens ein Skandal, dass sie erst 5 Tage nach der Niederkunft wieder arbeiten ging.
Wer zahlt die verlorene Zeit? Der Steuerzahler, klar.
Mütter sollten 20 Minuten nach Niederkunft zurück an die Arbeit. Das wäre wohl das Mindeste.
Experten und Krippen können Kinder viel besser erziehen. Supernannys auch.
Mütter braucht es nicht mehr, sie sind nicht mehr zeitgemäss.
Heimchen am Herd, die den lieben langen Tag lang nichts tun, das ist veraltet.
Eltern sind alle und grundsätzlich überfordert und sie machen alles falsch.
Frühenglisch und Rechnen schon ab 3 Monaten, denn dann gibt es keine Schulangst mehr, weil sowieso alles Schule ist.
Kinder, die mit zwei Jahren noch nicht schreiben können, sollten als Rückständig eingestuft werden.
Kinder müssen früh lernen, mit Mobbing, Druck und Stress umzugehen.
Burnouts und Selbstmorde werden dann zwar wie in Schweden schon im Kindergarten Rekordzahlen aufweisen, aber das trennt ja nur die Spreu vom Weizen.
Den Spruch: “Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr” sollte auch der heutigen Zeit angepasst werden: “Was Baby nicht lernt, lernt Hänschen nimmermehr”.
Immerhin sagen “Experten”, dass es so ist, und die werden das ja wohl besser wissen, als Eltern, die keine Ahnung von nix haben.
Auch Kinder- und Jugendpsychiater Kai von Klitzing meint, dass es manchmal besser ist, Kinder in fremde Hände zu geben.
Ich meine, irgendwie muss er ja seine Brötchen verdienen.
Keine depressiven Psychos = keine Kinderpsychiater.
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